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Ausklang der Fastnacht beim Fastenessen der CDU Singen

Nach dem närrischen Treiben wird es in Singen langsam wieder ruhiger. Die Fastnacht ist vorbei – und doch liegt noch etwas in der Luft: dieses typische Gefühl, dass nach den lauten Tagen etwas Neues beginnt. Genau diesen Moment nutzt die CDU Singen seit Jahren für ihr Fastenessen. Auch diesmal kamen Mitglieder und Gäste zusammen, um sich bewusst Zeit zu nehmen: zum Innehalten, zum Austausch – und für klare politische Botschaften.

Mit Staatssekretärin Sabine Kurtz (Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg) und dem Landtagskandidaten für den Wahlkreis Singen-Stockach, Christoph Stetter, hatte der Stadtverband zwei Gäste eingeladen, die unterschiedliche Ebenen zusammenbrachten: die Landespolitik aus Stuttgart und die Themen, die in der Region ganz konkret spürbar sind.

Schon im Grußwort machte der CDU-Vorsitzende Daniel Petzold deutlich, warum dieses Format mehr ist als ein Termin im Kalender. Fastenzeit, sagte er sinngemäß, sei eine gute Gelegenheit, sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren – und neu zu priorisieren, was wirklich wichtig ist. Für Petzold gehörte dazu auch der Blick auf die anstehende Wahl: Baden-Württemberg brauche wieder eine CDU-geführte Landesregierung, um Politik machen zu können, die „verbindlich, verlässlich und wirtschaftlich sinnvoll“ sei.

Während Petzold den Rahmen setzte, schlug Christoph Stetter den Bogen zum Alltag vieler Menschen in Singen und im Hegau. Er warb nicht mit großen Versprechen oder glänzenden Konzeptpapieren, sondern mit einem Ansatz, der im Saal spürbar auf Aufmerksamkeit stieß: zuhören statt verkünden. Er nehme sich gerne Zeit, um mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, betonte er. Und er verstehe sich nicht als jemand, der Ideen „von oben“ liefere, die am Ende an der Realität oder am Koalitionspartner scheitern. Stetter beschrieb sich vielmehr als Übersetzer der Themen aus der Region – als jemand, der das, was die Menschen vor Ort bewegt, konsequent „nach Stuttgart in den Landtag“ tragen wolle. Sein Ziel: Unsere Region in Stuttgart wieder sichtbarer machen.

Sabine Kurtz knüpfte an den besonderen Zeitpunkt an: Der Übergang von der Fastnacht zur Fastenzeit sei eine gute Gelegenheit, bewusster zu werden – auch beim Thema Ernährung. Und wer bei Fastnacht nur an ausgelassenes Feiern denke, greife zu kurz, sagte sie: Fastnacht sei gelebtes Brauchtum, tief verwurzelt in der Heimat. Gerade in Zeiten der Globalisierung müsse man solche Traditionen pflegen, weil sie Identität stiften und Menschen verbinden.

Doch Kurtz blieb nicht beim Kulturellen stehen. Sie lenkte den Blick dorthin, wo viele nach den Krisenjahren besonders sensibel geworden sind: zur Frage, wie sicher unsere Versorgung eigentlich ist. Die Coronapandemie und der Krieg in der Ukraine hätten gezeigt, wie schnell Selbstverständlichkeiten ins Wanken geraten können – und wie wichtig es sei, zu wissen, woher unsere Lebensmittel kommen. Landwirtschaft vor Ort sei nicht irgendein Wirtschaftszweig, betonte Kurtz, sondern ein Fundament unserer Ess- und Genießerkultur und nicht zuletzt der gesamten Nahrungsmittelsicherheit. Wer regionale Betriebe stärke, stärke zugleich die Fähigkeit, in schwierigen Zeiten handlungsfähig zu bleiben.

Dabei ging es ihr nicht nur um „mehr Regionales“ als Schlagwort. Kurtz machte deutlich, was dahintersteht: Landwirtschaft sichere Versorgung und Qualität, halte Wertschöpfung in der Region, erhalte die Kulturlandschaft – und mache uns weniger abhängig, wenn Lieferketten ins Stocken geraten. Globalisierung sei grundsätzlich gut und wichtig, sagte sie, aber gerade in einem sensiblen Bereich wie der Nahrungsmittelerzeugung müsse der Schutz von regionalen und saisonalen Strukturen noch stärker in den Fokus rücken. Denn: Lieferketten können versagen – und dann brauche man die landwirtschaftlichen Betriebe vor Ort umso mehr.

Ein weiterer Punkt, der ihr besonders am Herzen lag: Ernährungsbildung. Vor allem in Schulen und Kindergärten werde dieses Thema immer wichtiger. Wer früh lerne, was gute Ernährung ausmacht und wie Lebensmittel entstehen, entwickle ein anderes Bewusstsein – für Gesundheit, aber auch für die Arbeit hinter dem Produkt.

Zum Schluss setzte Kurtz ein deutliches Zeichen der Wertschätzung: Landwirte seien nicht nur Nahrungsmittelerzeuger, sondern in ihrem täglichen Tun auch aktive Umwelt- und Artenschützer. Das verdiene höchsten Respekt – und so viel Unterstützung von Staat und Gesellschaft wie möglich.

So wurde aus einem Fastenessen im Gasthaus Kreuz mehr als ein gemeinsames Mahl: Es wurde ein Vormittag, der den Wechsel der Jahreszeit spürbar machte – vom Lärm der Fastnacht zur nachdenklicheren Zeit. Und einer, der zeigte, dass Politik dann interessant wird, wenn sie nicht nur über Schlagzeilen spricht, sondern über das, was Menschen in der Region wirklich bewegt.


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Weihnachtliche Stimmung in der CDU Kreisgeschäftsstelle

Am 13.12.2025 feierte die CDU Singen in der neuen Kreisgeschäftsstelle der CDU in der Ekkehardstraße 80 ihre Weihnachtsfeier. Gemeinsam mit unserem Landtagskandidaten Christoph Stetter und unserem Bundestagsabgeordneten Andreas Jung nutzten die Mitglieder des Stadtverbandes diese Gelegenheit, zusammen in einem entspannten Rahmen und bei einem Becher Glühwein oder Punsch zurück zu schauen auf ein ereignisreiches Jahr 2025.

Die neue Kreisgeschäftsstelle bot dabei ein perfektes Ambiente, mit Buffet statt À-la-carte, Live-Chorgesang und Waffeln, Lagerfeuer und Glühwein bzw. Punsch im festlich geschmückten Hinterhof. „Gerade in einer politisch herausfordernden Zeit war die Weihnachtsfeier des Stadtverbands eine schöne Gelegenheit, gemeinsam zur Ruhe zu kommen. In lockerer Atmosphäre konnten wir so ein paar unbeschwerte Stunden miteinander verbringen und den persönlichen Austausch pflegen – Jenseits des politischen Alltags, einfach als Menschen.“, so Daniel Petzold, seit einigen Monaten neuer Vorsitzender des CDU Stadtverbands.


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CDU Singen und Junge Union Hegau beim Stadtfest: Präsenz zeigen, Menschen erreichen

Drei Tage lang war die CDU Singen gemeinsam mit der Jungen Union Hegau auf dem Stadtfest präsent – mit einem eigenen Stand, einem Glücksrad, engagierten Gesprächen und politischem Austausch mitten in der Singener Innenstadt.

Unser Ziel: Präsenz zeigen, mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen und Interesse für politische Mitgestaltung wecken. Mit einem Glücksrad boten wir einen unterhaltsamen Einstieg – für Kinder gab es Süßigkeiten, für Erwachsene die Chance, als „Hauptgewinn“ direkt Mitglied bei der CDU oder der Jungen Union zu werden.

Ein besonderes Highlight war die Vorstellung unseres neuen CDU-Landtagskandidaten Christoph Stetter, der an allen Tagen vor Ort war, engagiert mitgewirkt und viele persönliche Gespräche geführt hat.

Besonders hervorzuheben ist die starke Präsenz und Unterstützung der Jungen Union Hegau: Ob beim Auf- und Abbau, an der Standbetreuung oder im direkten Gespräch – die JU war durchgängig mit vollem Einsatz dabei. Eine tolle Teamleistung, die zeigt, wie wichtig politische Jugendarbeit ist – und wie viel sie bewirken kann.

Politik lebt vom Dialog

Das Stadtfest war eine großartige Gelegenheit, mit vielen Menschen aus Singen und Umgebung ins Gespräch zu kommen, Fragen zu beantworten und das Interesse an kommunal- und landespolitischen Themen zu stärken.

Wir bedanken uns bei allen, die unseren Stand besucht haben – und freuen uns auf viele weitere Begegnungen!

📸 Eindrücke vom Wochenende

CDU-Stand mit Glücksrad
Der CDU-Stand beim Stadtfest – mit Glücksrad und vielen Gesprächen.
JU Hegau am Stand
Starke Unterstützung durch die Junge Union Hegau vor Ort.

🎥 Video vom Stand beim Stadtfest


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CDU und JU fordern Klarheit beim Glasfaserausbau

Die CDU Singen und die Junge Union Hegau haben sich mit einem offenen Brief an die Geschäftsführung der Firma Lila Connect gewandt.

Grund ist die schleppende Umsetzung des Glasfaserausbaus in Singen und die fehlende Transparenz über Bauzeitpläne und Fortschritte.

„Eine regelmäßige und verlässliche Kommunikation ist essenziell, damit das Vertrauen in das Projekt gewahrt wird“, heißt es in dem Schreiben vom 30. Mai 2025, das von JU-Vorsitzendem Julian Kuhn und CDU-Stadtverbandsvorsitzendem Daniel Petzold unterzeichnet wurde.

Der vollständige Brief steht auch als PDF zur Verfügung.

Unsere Bundespartei

CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands

  • Wer Wirtschaft will, wählt CDU!
    von Sandra Friebel am 6. März 2026 um 19:53

    Baden-Württemberg steht am Sonntag vor einer entscheidenden Wahl für den künftigen Kurs. Findet das Land zu wirtschaftlicher Stärke zurück oder bleibt der Wohlstand durch ideologische Bremsen in Gefahr? Wer Wachstum und Stabilität wählt, gibt beide Stimmen der CDU. The post Wer Wirtschaft will, wählt CDU! appeared first on CDU.

  • Verlässlichkeit für das Ländle statt Chaos mit der AfD
    von Sandra Friebel am 5. März 2026 um 16:10

    Baden-Württemberg wählt am 8. März zwischen Stabilität und Chaos. Während Manuel Hagel vor Ort anpackt, offenbart die AfD ihr wahres Gesicht. The post Verlässlichkeit für das Ländle statt Chaos mit der AfD appeared first on CDU.

  • Die neue Grundsicherung: Leistung lohnt sich wieder
    von Sandra Friebel am 5. März 2026 um 13:46

    Ein zentrales Wahlversprechen wird Realität: Das Bürgergeld gehört der Vergangenheit an. Mit der Neuen Grundsicherung rückt die CDU Eigenverantwortung und Arbeit wieder in den Mittelpunkt der Sozialpolitik. The post Die neue Grundsicherung: Leistung lohnt sich wieder appeared first on CDU.

  • Merz in Washington: Ein Erfolg für deutsche Interessen
    von Sandra Friebel am 4. März 2026 um 10:42

    Bundeskanzler Friedrich Merz bestätigt im Weißen Haus Deutschlands Rolle als starke Führungsmacht in Europa. Entschlossenes Handeln gegen Bedrohungen sowie wirtschaftliche Verlässlichkeit bestimmen den Kurs. The post Merz in Washington: Ein Erfolg für deutsche Interessen appeared first on CDU.

  • Unbeugsamer Freiheitwille für den Iran
    von Sandra Friebel am 4. März 2026 um 10:24

    Nach politischer Folterhaft im Iran und Flucht nach Europa kämpft Reza Asghari heute als Bundestagabgeordneter weiter für die Freiheit der iranischen Bevölkerung. Im Interview erklärt der Professor für Wirtschaft, warum Deutschland und Europa jetzt an der Seite der Menschen im Iran stehen müssen. The post Unbeugsamer Freiheitwille für den Iran appeared first on CDU.

Unsere Landespartei

  • STARK STARTEN. VERLÄSSLICH REGIEREN. VERANTWORTUNG AB DEM ERSTEN TAG. Das 10-Punkte-Sofortprogramm der CDU Baden-Württemberg
    am 5. März 2026 um 14:12

    IN UNSICHEREN ZEITEN IMMER CDU Baden-Württembergs Stärke ist der Fleiß seiner Menschen. Damit unser Land mit neuer Stärke zurück an die Spitze kommt, braucht es einen Staat, der einfach funktioniert, der Prioritäten richtig setzt und das Vertrauen in die Eigenverantwortung der Menschen stärkt. Die Herausforderungen sind groß: Wirtschaftlicher Druck, der Verlust von tausenden Arbeitsplätzen, ausufernde Bürokratie und eine neue Sicherheitslage verlangen entschlossenes Handeln statt Symbolpolitik. Die CDU Baden-Württemberg steht für diese Verantwortung. Wir kämpfen um jeden Arbeitsplatz. Wir werden deswegen sofort mit der Regierungsübernahme erste Maßnahmen auf den Weg bringen und damit für die Menschen spürbar liefern. Die ersten Kabinettssitzungen einer CDU-geführten Landesregierung werden im Zeichen von Tempo und Verlässlichkeit stehen. Tempo, weil wir das Wichtige endlich ambitionierter angehen werden. Und Verlässlichkeit, weil wir heute schon klar sagen, was wir dann als Landesregierung zuerst umsetzen werden. Gerade jetzt kommt es mehr denn je auf Wirtschaftskompetenz an. Unsichere Zeiten sind schon immer Zeiten für die CDU gewesen – deswegen gilt auch jetzt: am 8. März beide Stimmen für die CDU. 1. VORFAHRT FÜR ARBEITSPLÄTZE, WIRTSCHAFT UND WACHSTUM Das Land muss zum Ermöglicher werden und die Bürokratie sofort spürbar reduzieren. Alle landesrechtlichen Berichts-, Dokumentation- und Schriftformerfordernisse werden ausgesetzt – unnötige Vorgaben schaffen wir sofort ab. Wir sorgen für umfassende Genehmigungsfiktionen und kehren damit die Beweislast um: Wird ein Antrag vollständig eingereicht und bleibt die Antwort der Behörde drei Monate aus, gilt das Projekt automatisch als genehmigt. Mit dem Wechsel zum Once-Only-Prinzip sorgen wir dafür, dass jede staatliche Stelle nur noch nach Daten fragen darf, die nicht bereits an anderer staatlicher Stelle vorhanden sind. Das sorgt sofort für spürbare Erleichterung. 2. WIRTSCHAFT WIRD CHEFSACHE Wir kämpfen um jeden einzelnen Arbeitsplatz. Ab Regierungsübernahme werden wir einen zentralen Ansprechpartner für Ansiedlung und Investitionen direkt beim Ministerpräsidenten einrichten. Wir bilden sofort eine Task-Force für Wirtschaft und Wachstum unter Führung des Ministerpräsidenten. Flankiert wird dieser Kurs unter anderem durch den neuen „Sachverständigenrat Wirtschaftsweise Baden-Württemberg“, der konkrete Umsetzungspläne für Investitionen und sichere Arbeitsplätze direkt an den Ministerpräsidenten liefert. Und unsere Landesvertretungen in Berlin und Brüssel gehen sofort auf Kurs „Vorfahrt für Wirtschaft und Wachstum“. Wir werden als Land konsequent gegen höhere Steuern, gegen neue Bürokratie und Blockaden bei Freihandelsabkommen wie MERCOSUR kämpfen. 3. HANDWERK STÄRKEN Berufliche und akademische Bildung sind für uns gleichwertig. Wir wollen daher die Meistergebühren abschaffen. Bis dahin werden wir die von uns eingeführte Meisterprämie auf 3.000 Euro verdoppeln und das Handwerk beim Generationswechsel und Betriebsübergaben unterstützen. 4. HEIMVORTEIL BW Wir wollen, dass der Traum von den eigenen vier Wänden wieder für mehr Menschen wahr wird. Deswegen werden wir mit dem HeimVorteil BW den erstmaligen Eigentumserwerb mit 10.000 € pro Erwerbsperson plus 5.000 € je Kind fördern. Die Grunderwerbsteuer wollen wir schrittweise auf 3,5 Prozent des Kaufpreises absenken und die Landesbauordnung entrümpeln. 5. MODERNE INFRASTRUKTUR – STRASSEN SCHNELLER BAUEN Wir modernisieren das Straßengesetz BW und bringen das schnellste Planungsrecht Deutschlands auf den Weg. Schluss mit jahrelangen Blockaden – wir genehmigen Infrastrukturprojekte in Rekordzeit. 6. ENERGIEPOLITIK MIT REALITÄTSSINN UND NETZ-TURBO Wir setzen auf volle Technologieoffenheit und behandeln alle klimafreundlichen Energieträger gleich - Photovoltaik und Wind, Wasserstoff, Bioenergie und innovative Speicherlösungen sollen unter fairen Bedingungen antreten können. Nicht ideologische Vorfestlegungen ­ entscheiden, sondern Effizienz, Klimawirkung und Wirtschaftlichkeit. Förderprogramme des Landes werden wir in den ersten 100 Tagen konsequent neu ausrichten – weg von starren Förderschemata für einzelne Technologien, hin zu Innovation, Systemintegration und Investitionsanreizen sowie voller digitaler Bearbeitung. Gleichzeitig zünden wir den Netz-Turbo, indem wir Industrie- und Gewerbeanschlüsse bei landesrechtlichen Verfahren priorisieren und Netzbetreiber, Wirtschaft und Politik an einen Tisch bringen. 7. BESTE BILDUNG FÜR ALLE Wir führen die verbindliche Grundschulempfehlung (Modell „2 aus 3“) für alle Schularten ein. So stellen wir sicher, dass jedes Kind die Schule besucht, die seinen Begabungen entspricht, vermeiden Über- oder Unterforderung und stärken die Leistungsfähigkeit unserer Schulen. Damit alle Kinder vom Start weg die besten Bedingungen bekommen, werden wir das letzte verpflichtende Kindergartenjahr unverzüglich auf den Weg bringen. 8. SICHERHEIT DURCH STÄRKE UND MODERNE TECHNIK Mit einer Null-Toleranz-Strategie gegen Gewalt und Kriminalität geben wir unserer Polizei volle politische Rückendeckung für konsequentes Durchgreifen. Durch den Einsatz modernster Technik, Videoschutz in Zügen, S-Bahnen, Bussen und an allen Bahnhöfen sowie durch ein Landesprogramm “sichere und saubere Räume“ sorgen wir dafür, dass sich im öffentlichen Raum wieder alle sicher und wohlfühlen. In einem neuen Sicherheitsrat BW bündeln wir Sicherheitsbehörden, Bevölkerungsschutz, Kommunen und Bundeswehr für eine schlagkräftige Koordinierung der inneren Sicherheit und der Verteidigung. Angesichts der aktuellen Krisen werden wir zudem die Landesverwaltung in regelmäßigen Übungen für den Ernstfall trainieren. 9. ORDNUNG UND STEUERUNG DER MIGRATION Für nicht-erwerbstätige Asylbewerber werden wir die Arbeitspflicht konsequent umsetzen und diese Personen in Abstimmung mit den Kommunen für gemeinnützige Tätigkeiten heranziehen. Gleichzeitig sorgen wir durch die Stärkung des „Sonderstabes gefährliche Ausländer“ und die Bündelung von Rückführungen am Flughafen Stuttgart dafür, dass geltendes Recht konsequent vollzogen wird. Ab Regierungsübernahme wird Baden-Württemberg im Bundesrat allen Maßnahmen für schnellere Rückführungen und ein modernes Asylrecht zustimmen. Gleichzeitig braucht Baden-Württemberg Menschen, die zu uns kommen und sich voll reinhängen wollen. Das Netzwerk baden-württembergischer Auslandsbüros werden wir deswegen zügig ausbauen und damit die Gewinnung ausländischer Fachkräfte beschleunigen. 10. BÜROKRATIE-STOPP UND SCHLANKES RECHT Vom ersten Tag an werden wir ein Bürokratiemoratorium verhängen - keine neuen Regelungen, keine neuen Belastungen für Unternehmen sowie die Bürgerinnen und Bürger. Wir führen das „One in, two out“- Prinzip ein, versehen alle Regelungen mit einem Verfallsdatum und verbieten „Gold-Plating“ bei EU-Vorgaben. Mit dem Programm „Recht verständlich“ wollen wir wieder leichter verständliche Gesetze für die Bürger machen und den Umfang der landesrechtlichen Regelungen deutlich kürzen. CDU Baden-Württemberg - 100 Tage Programm (PDF, 793 KB)

  • Neue Umfrage: Wir liegen auf Platz 1.
    am 4. März 2026 um 6:16

    Zur heute erschienenen Umfrage des Forschungsinstituts Insa erklärt der Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg Tobias Vogt MdL:  „Wir liegen auf Platz 1 – der Abstand wächst jetzt wieder von Umfrage zu Umfrage. Erst ein Prozent bei dimap am vergangenen Donnerstag, dann zwei Prozent bei Forschungsgruppe Wahlen am Freitag, heute drei Prozent bei Insa. Entschieden wird die Wahl in den letzten Tagen. Jetzt zählt jede einzelne Stimme. Wer eine stabile, bürgerliche Landesregierung will, setzt zweimal sein Kreuz bei der CDU. In fünf Tagen entscheidet sich alles. Zwischen den Ideologen auf der einen Seite und den Radikalen rechts gibt es einen besseren Weg – den Weg der bürgerlichen Mitte mit der CDU. Mit unserem Spitzenkandidaten Manuel Hagel stehen wir für neue, pragmatische und kraftvolle Politik, die das Land voranbringt. Wir sind im Schlussspurt motiviert unterwegs – an den Haustüren, auf den Marktplätzen, im Netz und auf unseren Veranstaltungen.  Jedem wird doch gerade klar, worum es wirklich geht: Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft. Hier kommt es auf die CDU an. Wir kämpfen um jeden Arbeitsplatz. Andere verteilen den Wohlstand von gestern – wir schaffen die Voraussetzungen für den Wohlstand von morgen. Wir alle spüren doch jetzt aufgrund der Weltlage eine Verunsicherung. Als CDU stehen wir dabei für Stabilität und Verlässlichkeit – Krisenzeiten sind immer Zeiten für Christdemokraten!“

  • Wachstumsallianz Baden-Württemberg
    am 25. Februar 2026 um 12:43

    Baden-Württemberg ist eines der wirtschaftlichen Kraftzentren Deutschlands und Europas – Heimat von Weltmarktführern, Spitzenforschung und einem Mittelstand, der in Dichte und Innovationskraft weltweit seinesgleichen sucht. Dieses Fundament ist stark – doch es braucht jetzt neue Impulse, um in der neuen geopolitischen Weltordnung wieder voranzugehen. Preise werden politisch, Lieferketten strategisch, Handel ein Instrument der Macht. Europa verliert nicht „ein bisschen Gewohnheit", sondern eine tragende Annahme – und für Baden-Württemberg als Exportregion Nummer eins steht besonders viel auf dem Spiel. Wer in dieser Realität erfolgreich sein will, muss strategisch handlungsfähig werden: mit neuen Allianzen, neuen Kooperationen und einer Geschwindigkeit, die unserem Anspruch als führende Innovationsregion gerecht wird. Genau hier setzt die BW Wachstumsallianz an – als gemeinsame Initiative von Manuel Hagel und führenden Unternehmerinnen und Unternehmern des Landes. Sie ist unser Aufbruch in eine neue Ära der Zusammenarbeit. Was Baden-Württemberg jetzt braucht, ist eine breite, schlagkräftige Plattform, die erstmals alle relevanten Kräfte des Landes – Wirtschaft, Wissenschaft, Kommunen, Start-ups und internationale Partner – bündelt und mit dem Tempo arbeitet, das die Weltlage verlangt. Diese Plattform wirkt in zwei Richtungen: Nach außen öffnet sie unseren Unternehmen systematisch die Türen zu den Wachstumsmärkten der Welt. Ob Südostasien, Naher Osten oder Nordamerika: Unser Mittelstand braucht schnelleren Zugang zu Ausschreibungen, Partnern und Kunden, damit Technologie „made in BW" global skaliert, statt in Pilotprojekten stecken zu bleiben. Nach innen macht sie Baden-Württemberg zum Magneten für das, was jede Wachstumsregion braucht: die besten Talente, mutiges Kapital und wachstumsstarke Unternehmen, die sich bewusst für unseren Standort entscheiden. Und sie stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und Standortfaktoren durch schnellere Genehmigungen, kluge Finanzierungsinstrumente und ein Innovationsökosystem, das Forschung, Mittelstand und Start-ups so eng verzahnt, dass aus Ideen schneller Produkte, aus Produkten schneller Weltmarktführer werden. So wie die stärksten Regionen der Welt künftig als Motoren einer neuen Ordnung fungieren müssen – vernetzt, durchsetzungsstark, auf Augenhöhe mit den großen Playern von Bengaluru bis Kalifornien –, so muss Baden-Württemberg vorangehen. Das Kapital sucht skalierbare Anwendungen, keine Absichtserklärungen. Und die klügsten Köpfe gehen dorthin, wo Tempo, Offenheit und Chancen zusammenkommen. Als neues Bündnis von Politik und Unternehmerinnen und Unternehmern aus ganz Baden-Württemberg stehen wir gemeinsam hinter dieser Initiative, weil wir überzeugt sind, dass unser Land die Kraft hat, diese neue Weltordnung in führender Rolle mitzugestalten. Positionspapier Wachstums Allianz BW (PDF, 694 KB)

  • Starke Länder machen ein starkes Deutschland - „Drei-Löwen-Allianz” von Baden-Württemberg, Bayern und Hessen
    am 1. Februar 2026 um 21:40

    Berlin, 30. Januar 2026 – Baden-Württemberg, Bayern und Hessen schließen sich zu einer neuen politischen Kraft zusammen: der Drei‑Löwen‑Allianz. Gemeinsam vertreten die drei wirtschaftsstärksten und innovativsten Länder Deutschlands über 40 Prozent der nationalen Wirtschaftsleistung, stellen rund 70 Prozent aller Patentanmeldungen und tragen fast den gesamten Finanzkraftausgleich. Mit der neuen Allianz bündeln sie ihre Stärken, um mehr Freiräume, mehr Gestaltungsmacht und mehr Zukunftsorientierung für Deutschland einzufordern. Zum Start präsentieren die drei Länder in Berlin bei einer Bundespressekonferenz eine gemeinsame Reformagenda. Ihr Ziel: mehr Länderhoheit für Wachstum, Wohlstand und Innovation – unter dem gemeinsamen Motto: Mehr Freiheit. Mehr Verantwortung. Mehr Wirkung. Die Drei‑Löwen‑Allianz steht für Gestalten statt Verwalten, für föderale Stärke und für das klare Versprechen: Starke Länder machen ein starkes Deutschland. Manuel Hagel MdL Landes- und Fraktionsvorsitzender der CDU in Baden-Württemberg „Wir stehen an einem echten Wendepunkt unserer Geschichte, der nach politischer Klarheit und neuem Mut verlangt. Die Drei-Löwen-Allianz ist weit mehr als ein regionales Bündnis – sie ist der ordnungspolitische Kompass für ganz Deutschland. Wir bündeln die wirtschaftliche Urkraft und den Erfindergeist von Baden-Württemberg, Bayern und Hessen, um über den Bundesrat eine echte Reformoffensive einzuleiten und das Tempo für das nationale wirtschaftliche Comeback Deutschlands vorzugeben. Unter einer christdemokratisch geführten Landesregierung in Stuttgart werden wir gemeinsam mit unseren Partnern in München und Wiesbaden zum Taktgeber einer neuen Dynamik. Wir kämpfen für eine echte Renaissance der Länderhoheit, denn wir sind überzeugt: Nur wenn die Länder die Freiheit zum Gestalten zurückgewinnen, kann Deutschland insgesamt wieder global spitzenklasse sein. Als drei Löwen gehen wir geschlossen voran und setzen ein unüberhörbares Zeichen für Stabilität, Wohlstand und einen neuen benötigten Aufbruch.“ Ministerpräsident Dr. Markus Söder MdL Vorsitzender der CSU „Ein starker Süden ist die Voraussetzung dafür, dass Deutschland insgesamt stark bleibt. Bayern, Baden-Württemberg und Hessen sind das wirtschaftliche Leistungsherz unseres Landes und werden noch stärker zusammenarbeiten. Wir zeigen volle Unterstützung für Manuel Hagel. Ein CDU-Ministerpräsident ist gut für Baden-Württemberg und eine starke Südschiene. Der Länderfinanzausgleich ist aus dem Gleichgewicht geraten und in seiner jetzigen Form nicht mehr gerecht. Es braucht hier einen neuen, fairen Mechanismus. Genau deshalb ist unsere Drei-Löwen-Allianz wichtig: aus Verantwortung für die Zukunft.“ Ministerpräsident Boris Rhein MdL Landesvorsitzender der CDU Hessen „Das Ziel unserer Troika ist klar: Hessen, Baden-Württemberg und Bayern wollen der starke Motor für Deutschland bleiben. Dafür brauchen wir einen kräftigen Reform-Ruck in unserem Land, für den nur CDU und CSU die nötige. Kraft haben. Wir stoppen den Personal- und Regelaufwuchs in der Verwaltung mit einer Schlankheitskur für den Staat. Wir erteilen Steuererhöhungen eine klare Absage und kämpfen für Entlastungen für unsere Wirtschaft. Und wir brauchen einen Länderfinanzausgleich mit Finanzhilfen zur Weiterentwicklung und für Reformen, aber ohne Freifahrtschein für Wahlgeschenke. Denn die drei Löwenländer sind solidarisch, aber wir haben auch nichts zu verschenken. Hilfe kann es nur im Gegenzug zu Reformen geben. Deutschland braucht jetzt eine schwarze Drei-Löwen-Allianz mit einem neuen Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten Manuel Hagel.“ Drei Löwen Allianz Positionspapier (PDF, 400 KB)

  • Agenda der Zuversicht: Zukunftsland Baden-Württemberg
    am 29. Januar 2026 um 9:00

    Modernes Land 2036 ist Baden-Württemberg deutschlandweiter Vorreiter für einen modernen Staat. Eine digitale und effiziente Verwaltung sorgt für schnelle und bürgernahe Entscheidungen. Zuständigkeiten sind übersichtlich und Lösungsorientierung steht im Mittelpunkt. Weniger Bürokratie und schlankere Regelungen sorgen für mehr Freiheit in Verantwortung. Kommunalland Baden-Württemberg ist 2036 von einer starken und verlässlichen Partnerschaft zwischen Land und Kommunen geprägt. Diese Zusammenarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs unseres Landes. Die Kommunen sind die Orte, an denen Politik spürbar wird, an denen Gemeinschaft entsteht und an denen die Lösung der alltäglichen Probleme der Bürgerinnen und Bürger konkret Gestalt annimmt. Deshalb unterstützen wir unsere Kommunen mit Respekt, Vertrauen und einem klaren Bekenntnis zu echter Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Gemeinsam schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass Baden‑Württemberg stark, handlungsfähig und lebensnah bleibt. Finanzen Baden-Württemberg ist 2036 das Land der soliden Finanzpolitik. Wir investieren klug in unsere Zukunft und behalten dabei durch nachhaltige Entscheidungen zugleich die kommende Generation fest im Blick. Wir unterscheiden konsequent zwischen dem Notwendigen und dem Wünschenswerten. Eine leistungsfähige und digitalisierte Finanz- und Bauverwaltung sorgt für Effizienz und Geschwindigkeit. Europaland Ein starkes Europa ist für uns 2036 Staatsräson. Baden-Württemberg macht aktive Europapolitik und bringt die Interessen unseres Landes auf europäischer Ebene erfolgreich ein. So tragen wir weiter bei zu Frieden, Freiheit, Sicherheit und Wohlstand. Das volle Regierungsprogramm finden Sie hier: Zum Regierungsprogramm